
SGIEM Jahresversammlung 2025 & Call for Abstracts
Wir freuen uns, Euch zu unserer Jahresversammlung am 13. März 2025 einzuladen – dieses Jahr wieder «Swiss-only», also nur an einem Tag. Es findet in Räumlichkeiten des SITEM des Inselspitals
Swiss Group for Inborn Errors of Metabolism
Die SGIEM ist ein Netzwerk von Fachleuten mit dem Ziel, Menschen mit Stoffwechselerkrankungen zu unterstützen.
Wissenschaftlich fundierte Informationen
Individuelle, evidenzbasierte
Therapien
Austausch zwischen
Kliniken, Laboren, Forschung
und Betroffenen
Angeborene Stoffwechselstörungen (IEM) bilden eine wichtige Gruppe genetisch bedingter Krankheiten. Symptome entstehen oft durch die Ansammlung von Stoffen, welche toxisch sind, welche die normale Funktion beinträchtigen, oder infolge mangelnder Synthese eines wichtigen Stoffes.
Die Swiss Group for Inborn Errors of Metabolism (SGIEM) vernetzt Fachleute, die an der Diagnose und klinischen Nachsorge von Patienten beteiligt sind, bei denen ein angeborener Stoffwechselfehler (IEM) vermutet oder nachgewiesen wird.
Die aktuelle Liste und Kontaktadressen der Referenzzentren, Assoziierten Zentren und Versorgungsstandorte finden sie hier.
Ankündigung:
Jahresversammlung der SGIEM am 13. März 2025 im Inselspital Bern.

Wir freuen uns, Euch zu unserer Jahresversammlung am 13. März 2025 einzuladen – dieses Jahr wieder «Swiss-only», also nur an einem Tag. Es findet in Räumlichkeiten des SITEM des Inselspitals

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ASMM 7.-8.4.2022, Zürich „New technologies, new treatments, new challenges” Anmeldung hier

One annual general meeting with all members One educational meeting (ASMM) Expert Panel Meeting on Lysosomal Diseases in the fall Sponsor Meeting
Die Mitglieder der Schweizer Zentren, die an der Erbringung von Dienstleistungen für IEM beteiligt sind, treffen sich mehrmals jährlich, in persona oder online. Wir befassen uns mit allen Fragen im Zusammenhang mit IEM, insbesondere mit der Vernetzung der klinischen Betreuung, von Labordienstleistungen und Patientenmanagement, mit Empfehlungen zum Neugeborenenscreening, mit der Entwicklung gemeinsamer Behandlungsansätze und mit Bemühungen, die Bezahlung von Laboranalysen und speziellen Behandlungsprodukten durch die Krankenkassen zu gewährleisten.